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Erläuterung
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Vorschau-Bild
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Der Malecón: Havannas Hafenpromenade. Abends treffen sich hier viele junge Leute
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Blick über Havanna
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Das Capitolio
Der ehemalige Regierungspalast beherbergt jetzt das Wirtschaftsministerium. Die 94 Meter hohe Kuppel ist bis weit in die Vororte der Stadt sichtbar. Der italienische Architekt Gianni Remuzzi nahm für den monumentalen Bau das Washingtoner Kapitol zum Vorbild. Nach dreijähriger Bauzeit konnten 1929 im südlichen Trakt des Gebäudes der Senat und im nördlichen die Repräsentantenkammer ihre kostbar ausgestatteten Räumlichkeiten beziehen. Ab 1960 widmete man das Bauwerk zum Palacio de Ciencias um. Hier haben nun die Akademie der Wissenschaften und das Wissenschaftsministerium ihren Sitz.
Foto von Christoph B. (www.aventoura.de)
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Im Hintergrund: Das Capitolio. Rechts: Hotel Inglaterra
Das Hotel Inglaterra wurde bereits in Graham Green`s Roman "Unser Mann in Havanna" erwähnt. Gegenüber dem Parque Central gelegen, ist das 1875 eröffnete Hotel eines der traditionsreichsten und bekanntesten der Stadt. Der Charme der Belle Epoque spiegelt sich in vielen Details wie der neoklassizistischen Fassade, bunten Bleiverglasungen, minutiös ausgearbeiteten Deckenverzierungen und Kachel-Mosaiken im maurischen Stil.
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Direkt neben dem Hotel Inglaterra befindet sich das Cabaret Nacional, abends eine Disco mit Tanzvorführung. Nicht ganz billig, aber der beste Ort zum Tanzen in der City
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La Manzana de Gomez - am Parque Central Foto von Christoph B. (www.aventoura.de)
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Kathedrale Foto von Christoph B. (www.aventoura.de)
Im 17. Jh. begannen Jesuiten hier mit dem Bau eines Oratoriums, das den Namen des Ordensgründers San Ignacio trug, dahinter errichteten sie ihre Kollegiengebäude. 1767, noch ehe der Kirchenbau beendet war, wies der spanische König den Orden aus dem Land. Die einstige Jesuitenkirche bot 1772 Ersatz für die defekte Stadtkirche an der Plaza de Armas, wurde 1788 als Catedral de la Inmaculada Concepción Bischofskirche und erfuhr mehrfach Veränderungen bis in das 19. Jh.
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(s.o.) Foto von Christoph B. (www.aventoura.de)
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Castillo de la Fuerza, in der Altstadt
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Plaza de Armas
Rundherum verkaufen Trödler Bücher. Die Mitte des Plaza de Armas schmückt die Statue von Carlos Manuel de Céspedes, dem "Vater der Nation", der 1868 seinen Sklaven die Freiheit schenkte und die Unabhängigkeit Cubas ausrief.
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Memorial Jose Marti an der Plaza de la Revolucion Foto von Christoph B. (www.aventoura.de)
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Innenministerium an der Plaza de la Revolucion Foto von Christoph B. (www.aventoura.de)
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El Moro (Festung in der Hafeneinfahrt) Foto von Christoph B. (www.aventoura.de)
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Habana vieja, die Altstadt auf der anderen Seite des
Paseo de Martí (Prado). Hier gibt es zahlreiche billige Unterkünfte. Aus
Sicherheitsgründen ist davon abzuraten, sich zwischen dem Prado und der Avenida Italia einzuquartieren.
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Denkmal von José Martí vor dem Hotel Inglaterra, im Hintergrund das Capitolio
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Strassenszene am Prado, im Zentrum von Havanna
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Calle Obispo, die Haupt-Einkaufsstrasse im Stadtkern
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Sehr gutes Paladar in der calle Ignacio (zwischen der Kathedrale und calle Obispo)
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Das Floridita, Monserrate, Zaragozana und Castillo de Farnes liegen dicht beieinander am Ende der Calle Obispo (gegenüber dem Hotel Inglaterra). Hier kann man gut sein Nachtleben starten
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Das Monserrate bietet abends live-Musik und gute Drinks, es ist immer viel los
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Guanabo (Playas del Este), ausserhalb von Havanna. Hier gibt es jede Menge casa particulares, Diskotheken, Cafeterias und junge Leute. Am Wochenende kommen viele kubanische Familien. Unter der Woche sind hier nur die chicas und Touristen
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Der Jachthafen Mariana Hemingway
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