Beziehungen zu Chicas


in Deutschland und Cuba

Tragische Geschichte einer deutsch-kubanischen Ehe

(Komplette story auf der homepage von Hans-Peter L.)


Meine Ex-Frau heisst übrigens Disney und ist nicht verwandt oder verschwägert mit dem legendären Erfinder der Mickey Mouse, obwohl meine Geschichte einen ähnlichen Charakter hat. Wollt Ihr sie hören?
Na gut! Nach einer wiederholten Enttäuschung begab es sich, dass ich hier in Deutschland die Schnauze randvoll von den Mädels hatte. Darum überredete mich ein Freund, dessen Namen ich hier nicht nennen möchte, mit ihm nach Kuba zu fliegen. Wir buchten ein sogenanntes "
all incluse Hotel" in Varadero. Bis hierher war noch alles o.k.!
Nach drei Tagen räumten wir dieses um in ein kleineres Domizil in der Nähe von Havanna einzuziehen. Ich war noch nie der Typ des Massentourismus! Dort fanden wir alles was für einen perfekten Urlaub notwendig war. Ich lernte meine "sogenannte Frau" in der
Diskothek unseres Hotels kennen. Da ich, ausser den "Ballermannvarianten", kein einziges Wort Spanisch sprach, dauerte der erste Kontakt nur solange , bis ein Italiener auftauchte, den sie anscheinend bereits kannte. Nobody is perfect! Etwas angeschlagen verliess ich die Disco und tröstete mich auf meinem Zimmer mit einem Rest Rum.
Nun am nächsten Abend traf ich sie erneut in dieser Disco, nur dieses Mal hatte sie ein Wörterbuch dabei! Es war nicht ganz einfach damit eine Konservation zustande zu bringen, aber
"echte Liebe" braucht nunmal keine Sprache! Im Bett unseres 3. Aufenthaltsortes, in Form eines gemieteten Bungalows (Damen waren im Hotel verboten!!) , konnten wir erste Gemeinsamkeiten feststellen. Wir liebten uns in dieser ersten Nacht mehr als 3 Stunden lang und obwohl mein Orgasmus wegen des enormen Alkoholkonsumes ausblieb, erfüllte mich diese Nacht mit ausreichender Befriedigung.
Wir zogen dann in unsere 4. Unterbringung, einer kleinen grünen Villa direkt am Strand, wo wir gemeinsam den Rest meines Urlaubs verbrachten. Nachträglich würde ich sagen, dass es wohl die schönste Woche in meinem bisherigen Leben war. Am Abend vor der Abreise war die Atmosphäre von grosser Traurigkeit erfüllt, die sich in gemeinsamen Heularien entlud. Nach heutiger Sicht muss ich gestehen, dass der Grund bei ihr wohl anderer Natur war. Der Abschied war dann doch recht kurz und schmerzlos, da ich nicht wollte, dass sie mich zum Flughafen begleitete. Sie gab mir noch ihre Adresse und eine Telefonnummer. Die Ankunft im tristen Deutschland
war völlig demoralisierend , denn das "tägliche Murmeltier" grüsste nicht mehr. (Insiderspruch. Bereits am ersten Tag kaufte ich mir einen kompletten Satz eines "Selbstlernkurses Spanisch". Ich büffelte jeden Tag nach der Arbeit und schrieb nach ungefähr zwei Wochen einen kleineren Brief. Nach einer weiteren Woche ohne ein Lebenszeichen von ihr riss ich allen Mut zusammen und wagte einen Anruf. Was für ein Gestammel! Nach einer gewissen Weile, die mich ca. 100,-DM gekostet hatte (3,68/min), erfuhr ich, dass sie nicht mehr in Havanna war. Sie war zu ihrer Familie in eine Stadt, die Camagüey hiess, gefahren. Die freundliche ältere Dame am Telefon gab wirklich ihr Bestes um mir zu verstehen zu geben, dass sie versucht Disney zu erreichen, um ihr von meinem Anruf zu berichten. Ich sollte es doch eine Woche später nochmal versuchen.
Endlich erreichten mich auch zwei Briefe von ihr, die ich anfangs von jemanden übersetzen liess. Von diesem emotionsgeladenen Geschreibsel völlig betört, fasste ich den verhängnisvollen Entschluss, sie wiederzusehen. Ich rief sie zum vereinbarten Zeitpunkt an. Zu meiner Überraschung war sie sofort am Apparat. Dieses Glücksgefühl ihre Stimme gehört zu haben, kann ich nicht beschreiben. Ich erzählte ihr wie sehr ich sie vermisse und sie so schnell wie nur möglich wiedersehen wollte. Nur zwei Wochen später befand ich mich abermals auf dem Weg nach Kuba!
Ich flog in jenem Jahr 1997 noch zweimal zu ihr, letzteres um sie am 23.12. in Camagüey/Cuba zu heiraten. Den Jahreswechsel begingen wir zusammen mit ihrer Familie, einem
"Schwein am Spiess" , welches vor dem Wohnhaus gegrillt wurde und sehr viel Rum. Am 04.01.98 sagte ich dann zum letzten Mal "adios" zu meiner Frau, da ich sie nach erfolgreichem Abschluss der sehr langwierigen und umfangreichen Formalitäten, drei Wochen später in Deutschland in Empfang nehmen durfte.
Sie kam also am 24.01.1998 in Düsseldorf an. Derzeit wohnte ich noch in Wuppertal. Zur Begrüssung kaufte ich eine rote "Baccararose" und eine warme Jacke, da es mal wieder "saukalt" in Deutschland war. Ich hätte ihr die Jacke gerne vor dem Verlassen der Maschine zukommen lassen, jedoch wurde dies von dem Flughafenpersonal aus Sicherheitsgründen abgelehnt. So musste sie leider auf dem Weg von der Landebahn zum Tower ein wenig frieren.
Ich wartete ca. eine Stunde, bis sie endlich aus dem Sicherheitsbereich auftauchte. Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt immer noch Bedenken bezüglich der Papiere, aber alles lief glatt! Ich war total nervös und aufgeregt. Freudig nahm ich sie in Empfang und überreichte ihr die Rose und die Jacke, welche sie mit einem Grinsen sofort anzog! Zu meiner Verwunderung
hatte sie kein Gepäck! Sie kam mit einer türkisen Jeans, einer dünnen weinroten Windjacke und einer winzig blauen Tasche, die quasi leer war.
Für die erste Woche hatte ich mir nochmals Urlaub genommen, um sie langsam an das Leben in Deutschland zu gewöhnen. Zu meinem Bedauern hatte ich berufsbedingt nicht mehr Zeit für ihre "Einbürgerung". Die ersten Tage vergingen eigentlich nur damit ihr die technischen Dinge unseres alltäglichen Lebens näher zu bringen und zu erklären. Desweiteren war natürlich eine komplette Einkleidung angesagt, die ein kleines Vermögen kostete, mir aber auch riesigen Spass gemacht hat, da ich wirklich gerne "Einkaufen" gehe, gerade wenn es nicht für mich ist.
Das erste Problem bereitete uns, die in Kuba geschlossene Ehe in Deutschland zu legalisieren, da dem Standesamt wichtige Papiere fehlten, weil sie schon einmal verheiratet war. Wir mussten ihre gesamten vorehelichen Papiere, wie z.B. Heirats- u. Scheidungsurkunde, übersetzen und beglaubigen lassen, was von mir finanziell nicht vorhersehbar war, denn es war echt teuer. Darüberhinaus musste ich sie auf eigene Kosten einer ärztlichen Untersuchung unterziehen, um eine Verlängerung ihrer vorläufigen Aufenthaltsgenehmigung zu erreichen und sie bei meiner privaten Krankenkasse zu versichern. Anfangs weigerte sie sich zu einem Arzt zu gehen, da sie wohl Geschichten in ihrer Heimat gehört hatte, wie skrupellose Verbrecher Mädchen für Organspenden ins Ausland gelockt hatten. Es bedurfte wirklich ungeheure Zeit und Erklärungen, damit sie die Notwendigkeit einsah.
Nachdem die ersten Wogen geglättet wurden kam für sie, wie von mir erwartet, die grosse "Langeweile" und das damit verbundene geheuchelte Heimweh! Obwohl ich ihr vorher ausführlich berichtet hatte, dass ich ohne jegliche Familie bin und sie damit alleine sein würde,
beklagte sie sich quasi pausenlos über ihre Situation, welches sie mit schlechter Laune täglich dokumentierte. Nachdem sie zudem auch nicht bereit war in eine Schule zu gehen, um die deutsche Sprache zu lernen und auch noch die spanische Studentin ablehnte, die ich zwecks Heimkurs für sie engagiert hatte. Ich sah bereits mein kleines Experiment scheitern, da ich ihre wahren Beweggründe noch nicht kannte. Eines war mir klar, sie brauchte eine Beschäftigung. Ich hoffte dabei eigentlich insgeheim auf eine Schwangerschaft, da wir seit geraumer Zeit nicht verhütet hatten. Im nachhinein bin ich recht froh darüber, dass es nicht geklappt hat. Es musste also etwas anderes sein und deswegen versuchte ich für sie eine Arbeit zu finden. Einerseits um sie zu beschäftigen und andererseits um unsere finanzielle Situation zu retten, denn sie vertrieb sich ihre Langeweile am liebsten mit "Einkaufen". Für andere Aktivitäten war die junge Dame nicht zu bewegen, selbst die tägliche Hausarbeit wurde als äusserst lästig empfunden . Dies führte zuweilen dazu, dass ich mich oft selbst genötigt sah den Kochlöffel zu schwingen oder mal wieder zur Imbissbude zu latschen.
Durch einen persönlichen Kontakt fand ich in Wuppertal einen spanischen Kindergarten, die zeitweise Praktikanten einstellen. Nach einem persönlichen Gespräch war der Deal perfekt. Man versprach uns ein vierwöchiges Praktikum, mit Aussicht auf eine Festeinstellung. Der Knackpunkt für sie war lediglich das sie kein Geld für diese Zeit bekam und deswegen den Job nach nur zwei Tagen hinschmiss. Ich war völlig von der Rolle, nein eher demoralisiert. In mir wuchs mittlerweile der Zorn über diese Einstellung, obwohl jedem Ausländer in diesem Land bekannt ist, wie schwer es ist hier eine zumutbare Arbeit zu erhalten, geradewohl wenn man noch kein Wort deutsch spricht. Meine gesamten Argumente nützten letztendlich nichts, selbst eine von mir angebotene finanzielle Ermunterung lehnte sie ab und weigerte sich vehement weiterhin zum Kindergarten zu gehen. Ich weiss was ihr jetzt denkt, jeder normale Mann hätte sie spätestens jetzt vor die Tür gesetzt, aber ich bin nunmal nicht normal. Wenn ich einmal verliebt bin, dann mit aller Konsequenz, auch wenn´s schwer fällt.
Dennoch hatte ich erstmal die Schnauze sprichwörtlich voll, da ich wohl das Ganze unterschätzt hatte und mich nunmehr überforderte. Obwohl ich es mir finanziell nicht mehr leisten konnte, gab ich ihrem Wunsch nach einem Heimflug nach, nicht zuletzt weil auch ich dringend etwas Ruhe brauchte. Vielleicht hätte ich etwas härter sein sollen, aber ich fühlte mich für sie verantwortlich und in gewisser Weise schuldig. Also besorgte ich ein Ticket für vier Wochen, in der Hoffnung sie würde diese Zeit in ihrer heimatlichen Umgebung nutzen um ihre Einstellung zu ändern. Leider kam es mal wieder ganz anders. In meiner grenzenlosen Enttäuschung kam der nächste Hammer. Obwohl ich absolut bankrott war und mein Konto bereits hoffnunglos überzogen hatte, gab ich ihr 500 US$ Taschengeld. Im Hinblick darauf, dass sie bei ihrer Familie wohnen würde, war der Betrag aus meiner Sicht mehr als angemessen.
Vor ihrem Abflug von Frankfurt, der am 30.05.1998 war, machten wir noch einen Tag aus, wo ich sie bei einer benachbarten Frau, die ein Telefon besass, anrufen sollte. Dieser war ungefähr eine Woche nachdem sie Deutschland verliess. In diesem ersten Gespräch offerierte sie mir, dass sie kein Geld mehr hätte und ich ihr etwas schicken soll. Eigentlich war meine Enttäuschung bereits verklungen, aber diese Äusserung trieb mich fast in den Wahnsinn. Ich hatte ihr wirklich vorher haarklein unsere Situation erklärt und sie um eine gewisse Sparsamkeit während dieses Aufenthalts gebeten, vergebens! Ich hatte ja mit einigem gerechnet, aber nicht so früh! Für mich war das wie ein Schlag ins Gesicht! Mein Spanisch war inzwischen sehr gut geworden, so konnte ich ein sprachliches Missverständnis ausschliessen. Es musste einfach eine gewisse
Abzocke sein, dachte ich mir, denn selbst mir würde es äusserst schwer fallen 500 $ in nur einer Woche in Camagüey auszugeben, wenn man sich mal vor Augen führt, dass ein Topverdiener in Cuba ungefähr 25-30$ im Monat verdient und die Preis entsprechend sind!
Um es vorweg zu nehmen, ich habe ihr kein Geld geschickt. Nein, weiter noch spielte ich bereits mit dem Gedanken ihren Rückflug zu stornieren, da ich mich ausgenutzt fühlte. Eine Stornierung war jedoch nicht mehr möglich und so nahm ich sie Ende Juni mit äusserst gemischten Gefühlen wieder in Empfang. Die Rose blieb aus! Ob der ganzen Geschehnisse war ich kühl und reserviert, welches sie zur Kenntnis nahm. Wir haben uns fortan nur noch gestritten, egal um was es sich handelte. Schliesslich fand ich einen Brief von ihr an ihre Schwester im Hausmüll, den ich trotz anfänglicher Bedenken gelesen habe. Sie schrieb dort, dass sie auf dem Rückflug einen alten Italiener kennengelernt hat, der sie nach Italien mitnehmen wollte. Wenn sie nicht soviel Angst gehabt hätte, wäre sie auch mitgegangen, aber er hätte schliesslich ihre Nummer und sie hofft, dass er sie anrufen würde und bald abholt, damit diese Farce ein Ende hätte. Der Umstand das es sich um einen älteren Mann handelte interessierte sich nicht wesentlich, da er, wie sie ausführlich im Brief beschrieb,
eine Vielzahl von schweren Goldketten trug und garnicht so übel wäre.
Das war der Tropfen, der mein Fass zum überlaufen brachte. Ich besorgte für den nächsten Tag einen Flug nach Kuba und organisierte mittels einem sehr guten Freund ihre "Abschiebung", da ich mir keinen weiteren Urlaubstag mehr leisten konnte und wollte. Anfänglich stimmte sie bereitwillig zu, obwohl sie wohl ernsthaft nicht damit gerechnet hatte. Ich glaube, ich habe sie mit meiner Entschlossenheit und Organisationsfreude sie bereits am nächsten Tag in den Flieger zu setzen echt geschockt. In dieser Nacht habe ich sie ins Wohnzimmer auf die Couch verbannt und mich abgefüllt. Früh morgens kam mein Kumpel aus Hamburg und hat sie abgeholt um sie nach Köln zum Flughafen zu bringen und ihre Abreise zu sichern. Diesen und die darauffolgenden Tage konnte man mich absolut abhaken. In der anfänglichen gefühlsmässigen Hektik liess ich sogar ihre Aufenthaltserlaubnis nachträglich terminieren, damit sie unter keinen Umständen mehr nach Europa kommen konnte. Ich brauchte so zwei Wochen um die Erlebnisse dieser Zeit zu verdauen.

Es geht auch anders: Una Cubana en Alemania

Dianelys am 22.09.2000 19:09


Hola,
yo soy de Camagüey. Estuve aqui en alemania desde el 4 de julio hasta el 25 de septiembre. Al principio mi vida aqui no funcionaba bien, porque no me adaptaba al horario. Las comidas no me gustaban. Siempre estaba en casa, no salia a ningun lado, siempre esperando a mi novio que llegara del trabajo. Pero un dia me aburri de estar siempre en casa y decidi dar una vuelta sola, cuando me di cuenta que ya sabia comprar sola y andar en la ciudad. Mi vida fue cambiando. Hacia deporte sola en bicicleta, visitaba a mi amiga. Todo fue cambiando poco a poco, y ahora no quiero regresar a mi pais. Pero espero regresar, si mi novio no se olvida de mi, en el abril del proximo año para estudiar aleman. Lo que me gusta en especial de alemania es la tranquilidad con que viven las personas, las cervesas ,el frio, las comidas. Como ya pueden darse cuenta me gusta lo mas malo para una cubana. Bueno cuando yo regrese espero disfrutar el tiempo mejor desde el principio. Ahora tengo mas tiempo para entretenerme porque tengo una direccíon electronica.
Saludos Dianelys

noch eine Abzocker-story ....: Von einem der es gut mit Dir meint

von Jürgen am 16.11.2000 09:01

Ein Auszug eines Briefes von meinem besten Freund auf Cuba:
(Das schlechte Englisch möge man ihm verzeihen, aber sein Englisch ist besser als mein Spanisch):

Besides I´m told you that most cubans change when they see the US $ because of our economic situation. That´s why I´ve told you that the chicas that have relation with tourist is because they are interested in their money, not for love. And those who married a tourist and go to live in other country there´s
always a cuban man expecting her when she comes back to visit cuba . I haven´t met a girl who is loyal to a foreigner. I´m telling you all this because I consider you more than a friend, I`ve taken you as part of my family, that´s why I advise you to take cuban girls only to have nice holidays here, only for fun and sex. When you leave, nothing has happened. If you see her again in your next trip you may be with her or with a new one. There are always girl available for that.

Ist doch ehrlich, oder ? Und entspricht der Wahrheit.

Re.: Von einem der es gut mit Dir meint

von Rainer am 18.11.2000 00:50

Generell richtig,es gibt aber auch Ausnahmen.Als mich 94 daß erste Mal in Cuba war, habe ich zum Glück eine Chica kennengelernt, die etwas englisch sprach, da ich damals kein Wort Spanisch konnte. Gelaufen ist mit ihr nichts, da Sie nicht mein Typ war. Eine Blanca mit roten (echt) Haaren. Die Familie würde ich als gehobene Mittelklasse bezeichnen.Von den alten Möbeln, die noch da waren, konnte man sehen, daß es ihr einmal besser ging. Die gute Barbara turnte mehr oder weniger mit Touris rum. Von dem Moment an, als Sie ihren Volker Anfang 95 kennenlernte war sie wie umgewandelt und blieb zu Hause und Disco war von da an finito. Ich war in 95 viermal in Cuba und fast jede Nacht auf Tour, so daß ich schnell festgestellt hätte, wenn es anders gewesen wäre.
Sie hat dann in Deutschland geheiratet,ein nettes Baby bekommen und die Ehe ist auch heute noch in Ordnung. Allerdings muß man sagen, daß der Altersunterschied zwischen den beiden nur 5 Jahre beträgt und der gute Volker wirklich okay ist. Wenn er in Cuba ist, könnte man ihn abgesehen von der Hautfarbe für einen Cubaner halten.
Bei großem Altersunterschied ist eine korrekte Chica sicher seltener, falls überhaupt möglich. In Havanna hat mir mal ein Security men gesagt "Rainer, the Jineteras
are the Masters of Lie " Dem kann ich nur beipflichten. Gelogen wird hammerhart bis zum letzten , es sei denn, sie werden mit Beweisen konfrontiert, die nicht zu leugnen sind.
Eine typische
Abzocke -Story, bei der einem der Betrogene schon leit tun kann, will ich mal erzählen. Im dez. 99 habe ich mit meiner Chica,die ich eingeladen hatte, eine Bekannte von ihr aus Guantanamo besucht, eine Mulatta, ca 30 Jahre, Name Marleen. Die beiden haben dann im Dezember noch geheiratet und sie ist dann Ende Februar zurück, angeblich musste dies so sein , wegen der PRE (Daueraufenthaltserlaubnis im Ausland). Dies war natürlich kompletter Blödsinn, sie hätte dies ruhig in Deutschland abwarten können. Der Mann hat ihr dann (der Wahnsinn kennt keine Grenzen) 7000 Dollar für einen Hauskauf gegeben und nochmal 3000 Dollar für Renovierung. Außerdem hat er auch so noch reichlich Geld gelassen, da ihr angeblich zweimal 800 Dollar, die er ihr überwiesen hatte, gestohlen wurden.(ich möchte den cubaner kennenlernen, der auf eine solche Menge Geld nicht aufpasst wie ein Luchs). Der Mann wohnt selber in einer eher bescheidenen Mietwohnung. Sie hat sich von dem Geld in Guantanamo eine Luxushuette zugelegt mit sieben Zimmern, Ledercouch mit zwei Ledersesseln und Tepich!!! im Sala. Ich habe schon viele cubanische Wohnungen gesehen,aber daß noch nie. Dabei ist ein Blick in die Wohnung, der beste Schlüssel. Sind Fernseher(neu, Farbe) Frio und Stereoanlage vorhanden, so ist klar, daß die Dollars dafür nur zusammen kamen, weil die Katze der Chica kräftig miaut hat. Im August 2000 war ich dann auch in Guantanamo um in seinem Auftrag seiner Frau nochmal 1500 Dollar zu bringen. Sie wohnte selbstverständlich nicht Ausnahme waere, der so etwas nicht passiert und dessen chica korrekt ist, ist einfach naiv. Mal sehen, vielleicht schreibe ich noch ein paar Erfahrungsberichte, um vieleicht ein paar Arme Seelen zu retten. Als Touri bleibst du für die Cubaner immer!! nur der "extranjero, der im eigenen Interesse und dem der Familie abgezockt werden muss. Bis demnaechst mal wieder
Rainer II