Cubanische Machos


Re: An die Pseudo-Emanzen im Board


Von Dagobert

1. Macho ist wohl nur in Deutschland unter einem Bestimmten Typus von Frauen ( ich glaube, sie nennen sich emanzipiert ;) ) ein Schimpfwort. Ein echter Macho VEREHRT die Frauen, liest Ihnen Ihre Wünsche von den Augen ab, aber verhält sich trotzdem (oder gerade deswegen) wie ein MANN. Dies wird von Frauen im südamerikanischen Raum bei Männern nicht nur toleriert, sondern sogar von Ihnen ERWARTET!
Ein Typ, der Frauen schlägt, sie ausnutzt oder ihnen anderes Antut, ist kein Macho, sondern ein Sadist und/oder ein Schwein.
Also, nennt die Dinge beim Namen und verunglimpft nicht eine Verhaltensweise, die bei einem Großteil der Menschheit als NORMAL empfunden wird - von BEIDEN Geschlechtern!

2. Frauen, die mit dicker Brieftasche nach Cuba fahren und einen/mehrere Cubaner aushalten, um dafür Zuwendungen und/oder Sex zu erhalten, sind Sextourist(inn)en. NICHTS ANDERES.
Da können sie so laut schreien, wie sie wollen, sie sind nicht besser als die Männer, die in Cuba eine oder mehrere (meist sogar feste) Chicas haben.
Ich habe in den 2 Wochen Cuba genau so viele (meist ältere und nicht besonders ansehnliche) Frauen mit jungen Cubanischen Liebhabern gesehen, wie umgedreht deutsche Männer mit Cubanerinnen. Im Gegensatz zu letzteren können sich diese Paare aber offen auf der Strasse zeigen.

3. Sextourismus ist immer eine zweiseitige Sache. Der Sextourist hat das Geld, die Jinetera will es. Er erwartet eine Leistung, die Jinetera ist bereit sie zu geben. Solange kein Zuhälter dazwischen steht (wie in Thailand z.B. zu 99%) und kein Zwang aufkommt, ist es also für BEIDE Seiten ein gutes Geschäft. Es ermöglicht den Jineteras, sich einen Lebensstandard zu schaffen, den sie mit ihren Cuba-Pesos nie erreichen könnten.
Einerseits wollen diese "Emanzen", daß Prostitution in D als offizielles Gewerbe mit Versicherung und Rentenansprüchen anerkannt wird, andererseits wettern sie gegen Freier, die diese Dienste in Anspruch nehmen. WAS SOLL DAS? Futterneid? Angst um den Ehemann? EIFERSUCHT? Also doch nicht emanzipiert, denn dann würden sie über diesen Dingen stehen.

Wenn nicht Cuba, dann ist es Russland, Ungarn oder die Slowakei... oder Hamburg. Es ist halt das älteste Gewerbe der Welt.

Also laßt 6-tourist und die anderen doch in Cuba vögeln! Solange es ihnen Spass macht und nichts passiert...
Auch mich hat schon eine Cubanerin abgeschleppt; NICHT für Geld, aber ich hatte in dieser Nacht verdammt viel Arbeit... ;) Na ja, war auch etwas bedröselt.
Noch etwas: Warum stehen Cubanerinnen (oder Russinen oder ...) auf Ausländer, auch wenn diese KEIN Geld bezahlen? Weil diese mit den Frauen meist zärtlicher und mit mehr Achtung umgehen als die eigenen Landsleute. Meine Bekanntschaft von der Salsaparty war 29, geschieden, hatte 2 Kinder, und wurde von Ihrem Mann während der Ehe sehr oft geschlagen; sie sagte mir: NIE WIEDER EINEN SCHWARZEN! Die sind zu brutal und unberechenbar.
DAS sollte unseren Sextouristinnen zu denken geben, wenn sie an Cubanische Männer denken............
Ach ja, apropros Russland:
In Russland ist es übrigens der Alkoholismus, der die Frauen zu deutschen Männern treibt, nicht das Geld (das auch, aber weniger als vermutet). Nach 6 Jahren Russlanderfahrung (Arbeit, nicht Sextourismus) kann ich das wohl sagen...
Auch in Cuba ist es wohl nicht NUR das Geld.

Re: An die Pseudo-Emanzen im Board


Von Markus am 23.07.2000 20:42
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als Antwort auf "An die Pseudo-Emanzen im Board" von Dagobert


Hallo Dagobert,
du hast es gut getroffen.
Ich habe mich schon mit vielen Kubanerinnen unterhalten, leider zu viele die berichteten das sie geschlagen werden und sich einen Partner wünschen der dieses nicht tut.
Die anderen wünschen sich einen Partner der treu zu ihnen steht, also nicht rüberrutschen, Kind ansetzen und weg. Und der dritte Typ von kubanischen Frauen sind die, die sich einen besseren Lebensstandard für sich und ihre geliebte Familie erhoffen, lieber nicht heiraten.
Mein deutscher Freund hatte schon eine heftige Schlägerei in einem Restaurant, nachdem er sah wie eine Frau von ihrem Ehemann verprügelt wurde. Die Kubaner haben dieses ignoriert und weitergegessen, bis mein Kumpel es nicht mehr aushielt und den Ehemann aufmischte.
Gruß, Markus.

Re: An die Pseudo-Emanzen im Board


Von Le Baron am 23.07.2000 14:16
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als Antwort auf "An die Pseudo-Emanzen im Board" von Dagobert

Hallo Dago,

>Noch etwas: Warum stehen Cubanerinnen (oder Russinen oder
>...) auf Ausländer, auch wenn diese KEIN Geld bezahlen?
>Weil diese mit den Frauen meist zärtlicher und mit mehr
>Achtung umgehen als die eigenen Landsleute. Meine
>Bekanntschaft von der Salsaparty war 29, geschieden, hatte
>2 Kinder, und wurde von Ihrem Mann während der Ehe sehr
>oft geschlagen; sie sagte mir: NIE WIEDER EINEN SCHWARZEN!
>Die sind zu brutal und unberechenbar.
>DAS sollte unseren Sextouristinnen zu denken geben, wenn
>sie an Cubanische Männer denken............

erinnert mich irgendwie an die Zeit, als ich meine Kubanerin
nach Deutschland eingeladen habe. Sie hatte Fotos von
ein paar Mädels dabei.

Ich sollte für sie einen deutschen Ehemann suchen. Bisher hatten sie nur Kontakt zu Kubanern und von denen die Schnauze voll. Immer die gleiche Story: vier, fünf Frauen nebenher, Alkohol, regelmäßig gibt's Popohaue.

Naja, mit Blick auf die Fotos werde ich vielleicht doch lieber persönlich Trost spenden.

Gruss
Le Baron